Was spricht für kleine Formate beim Herstellen von Collagen?

Was spricht für kleine Formate beim Herstellen von Collagen?

Insgesamt 135 meiner Collagen sind im Format A3 oder größer, also zum Einscannen zu groß  – außer auf Spezial-Geräten in Copyshops, was dementsprechend teuer wird. Gut, dass meine Tochter gerne fotografiert – und sich zu Ostern Zeit nahm. Nun kann ich meine Collagen endlich digital bearbeiten – da habe ich schon einige Ideen! 😊

Zuerst landen einige von ihnen in meiner Powerpointpräsentation für die IASD-Konferenz in Arizona. Aber welche nehme ich? Die Qual der Wahl beginnt – welche 60 aus den bislang ca. 400 Collagen wähle ich aus, um einen Einblick  in meine „Soul`s journey“ zu geben?

In meinen Workshops fertigen wir meist kleinere Collagen wie A5, A4 oder A3. Das hat seine Gründe:

A5 ist für Kartendecks geeignet und wirkt wie ein Zoom-Objektiv. Auf ein A5-Papier kannst du nur eine begrenzte Anzahl Bilder kleben, du musst dich für wenige Bilder, für ein zentrales Bild, eine Energie entscheiden, wie das beim SoulCollage®-Prozess passiert.

A4 ist eine praktische Zwischengröße – du kannst entweder eine Energie etwas detaillierter darstellen oder aber schon eine Geschichte mit wenigen Bildelementen auf den Punkt bringen. Praktisch ist, dass viele zuhause auch über A4-Scanner verfügen und so die digitale Archivierung oder Weiterbearbeitung leichter fällt als mit größeren Formaten. Auch die Sammlung der Collagen in einer A4-Mappe fällt mit diesem Format leicht.

A3 oder größer hingegen ist für Visionscollagen, big pictures, Soziogramme, Familienportraits u.ä. gut geeignet. Die Archivierung kann hier schwieriger ausfallen. Auch der Fokus auf einzelne Themen fällt ohne Passepartout-Rahmen, der als Zoom verwendet werden kann, nicht mehr so leicht.

Die nächsten Collage Dream Writing Seminare,
bei denen mit unterschiedlichen Formaten gespielt werden kann …

… führen mich in den schönen Norden Deutschlands – nach Bremen und Hamburg – hoffentlich ist dort der Frühling auch schon angekommen!

Am 21. April gibt es in Bremen einen ganz besonderen Collage Dream Writing Workshop – nach dem Workshop (15:30 – 18:30) in der Manufaktur am Emma-Platz gibt es von 18.30 bis 19.30 Uhr auch meine erste Buchpräsentation in Deutschland –mit Sekt und O-Saft 😊

Und falls die Schreiblust nach dem Collage Workshop noch weiter gepflegt werden will, gibt es dazu am Sonntag 22. April von 10 – 13 Uhr in Birgit Schreibers Schreibsalon ebenfalls in der Manufaktur am Emma-Platz Gelegenheit.

Anmeldungen für Workshop & Schreibsalon nimmt Birgit Schreiber gerne entgegen! http://schreiben-zur-selbsthilfe.com/kursanmeldung/

Ich hoffe, ihr genießt den Frühling so sehr wie ich und hattet auch schon Gelegenheit, ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen? Vielleicht auch schon im Freien zu schreiben?

Johanna Vedral

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