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Mit Collagen die Komfortzone verlassen

Interviews auf Englisch zu geben, ist für mich immer eine gute Gelegenheit, die Komfortzone zu verlassen 🙂 In zwei Interviews durfte ich mehr über die Verbindung von Collage, Traum und Schreiben erzählen – auf Englisch in der Radio Show The Dream Journal, interviewt von Katherine Bell   – und auf Deutsch im  A-Z Geschichten Podcast, interviewt von Gabi […]

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Den Sommer festhalten

Die Sommerferien haben begonnen! Der heutige Gastblogbeitrag stammt von Julia Rumplmayr, die ein Schreibjournal für erfüllte Sommertage mit Schreibimpulsen zur Vorfreude, zum Festhalten der Sommertage und zur Ernte am Ende des Sommers herausgegeben hat: In den Sommerferien 1988 habe ich mein erstes Sommertagebuch geschrieben. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich damals im Ortskaufhaus […]

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Brieffreundschaft: Sehnsucht nach dem analogen Leben

Julia Pfligl (Kurier) hat mir für ihren Artikel „Die vergessene Schönheit der Brieffreundschaft“ einige Fragen gestellt, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Warum erlebt Brieffreundschaft dzt. ein Comeback? Wie uns Social Distancing schmerzhaft spürbar macht – wir Menschen sind soziale Wesen und unser Hunger nach Austausch ist genauso groß wie unser Hunger nach Berührung. Wir […]

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Collage as a tool for creative thinking and writing

Join me at the workshop „Collage goes university: Collage as a tool for creative thinking & writing“ May 29th, 15:00 – 16:30 https://creative-bodies.uni-graz.at/en/programme-overview/ Art-history books will tell you that sometime around 1912, Picasso invented collage: he took up a technique that had been quietly practised in domestic spheres by female amateurs, and applied it in […]

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Portrait of the artist as a young woman

Ein besonderer Lesegenuss: „Recollections of my non-existence“ (auf Deutsch: Unziemliches Verhalten. Wie ich Feministin wurde). Die Essayistin Rebecca Solnit schreibt in ihrem 24. Buch wieder entlang ihres Lebensthemas: Was es bedeutet, keine Stimme zu haben. Ihre Essays führen mich als Leserin in diesem Buch durch ein wohlbekanntes Land: non-existence. Solnit führt uns durch in der […]

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Eine Liebesgeschichte in Moll

Beim Schreiben über Erlebtes hilft mir, den richtigen Ton zu zu finden, wenn ich dabei die Musik höre, die ich damals rauf und runter gehört habe. Der Soundtrack meiner Jugend findet sich dementsprechend auch in „Freiheit, du wildes Tier“. Dank der Rezension von Birgit Schreiber habe ich auch endlich eine Formulierung gefunden, die die Liebesgeschichte […]