Schlagwort: Tagebuch

Drei Seiten täglich

Julia Cameron ist eine weltweit bekannte Ikone der Kreativen bzw. des creative recovery movements. Mit ihren Büchern und Workshops konnte sie Millionen von Menschen bei der Entwicklung ihrer Kreativität und beim Umgang mit kreativen Blockaden unterstützen. Die 1948 geborene vielseitige Schriftstellerin hat die Morgenseiten als Grundrezept für den kreativen Flow bekannt gemacht: Am Morgen, noch […]

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Das Tagebuch als Speicher für Erinnerungen… und mehr

Das Tagebuch ist ein vielseitiges und höchst individuelles Werkzeug für aktive Lebensgestaltung. Es ist gleichzeitig ein Raum, in dem diese Selbst-Reflexion und Selbst-Re-Organisation stattfinden kann. Ein Tagebuch taugt zum Aufbewahren von Erinnerungen, zur Besinnung, zur Spiegelung, zur Reflexion, zur Entlastung, zur Organisation, um zu sich zu kommen, zum Pläneschmieden und Träumen, um die Persönlichkeit zu […]

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Mein geheimes Schreibleben

Ich bin eine Vielschreiberin. Eine Zeitlang habe ich täglich gebloggt, parallel auf diesem Blog und unter Pseudonym auf anderen Plattformen. Immer wieder gibt es aber Zeiten, in denen mir das private Schreiben wichtiger ist. Mein privates Schreibleben ist wie der größte Teil eines Eisberges unter Wasser. Die veröffentlichten Texte – wie dieser Blogbeitrag ­ machen […]

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Raum zum Schreiben

„The first room of my own was a few lines each day in a diary„, schreibt Pat Schneider. Eine schönere Liebeserklärung ans Tagebuch habe ich noch nicht gefunden! :-)Nach 36 Jahren intensiver Tagebuchpraxis kann ich sagen: Ja, Tagebuchschreiben eröffnet Räume, Landschaften, ja Universen. Ein Raum zum Schreiben. ein Raum für meine Kreativität, ein Möglichkeitsraum, ein […]

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Du hast mein Tagebuch gelesen!

Das Tagebuch ist für die meisten Schreibenden so etwas wie die innerste Windung des Schneckenhauses, das privateste aller privaten Refugien. Tagebucheinträge sind nicht für die Augen anderer bestimmt und sollen dazu dienen, sich frei, ohne Angst, ohne Bewertung, ausdrücken zu können. Das Tagebuch ist für viele wie eine beste Freundin, der sie alles sagen können, […]

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Tagebuch-Striptease Tagebuch-Slam

Die ORF-Sendung „Liebes Tagebuch“ mit dem Tagebuch-Slam löst in mir gemischte Gefühle aus. Für mich ist die Entblößung zur Belustigung des Publikums kein liebevoller Umgang mit dem jüngeren Ich. Die jugendliche Tagebuchschreiberin sehe ich als Erwachsene mehr als „old friend from far away“ (Natalie Goldberg) und nicht als lächerliche Figur, die unter Herzschmerz und anderen […]

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Warum ich schreibe…

Ich schreibe um mein Leben, immer schon, seit ich schreiben kann. Ich schreibe, weil ich nicht anders kann. Ohne Schreiben würde ich verrückt werden. Länger als drei Tage habe ich noch nie mit dem Schreiben pausiert, das wäre mir zu gefährlich. Nicht vorzustellen, wenn all diese kruden Gedanken und Geschichten nicht auf Papier oder in […]

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Tagebuch-Slam

Schaurig-schön ist es, in alten Tagebüchern zu schmökern. Hast du Lust, das mit anderen gemeinsam zu tun? Einmal monatlich gibt es z.B. den amüsanten Tagebuch-Slam unter dem Motto “Stell dich deinen Jugendsünden” im Theater an der Gumpendorfer Straße (TAG) in Wien. Wenn du auch zwei Textpassagen a 5 Minuten aus deinen glorios peinlichen, schrägen oder […]

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Tagebücher

Die Bücherkisten sind schon fast fertig gepackt… bis auf die Tagebücher 🙂

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Richtungsweisende Bücher

Welche Bücher, die du als Jugendliche/r gelesen hast, haben deinen Werdegang entscheidend geprägt? Bei mir waren es Sigmund Freuds „Traumdeutung“ (1900), „Vom Bilderreich der Seele“ (1969) von der Jung-Schülerin Jolande Jacobi und Karen Horneys „Selbstanalyse“ (1942). „Selbstanalyse“ ist ein Klassiker der Selbsthilfeliteratur, in dem die Neopsychoanalytikerin Karen Horney statt eines Analytikers das Schreiben als eine […]

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