Kategorie: Psychologie des Schreibens

Warum Schreiben hilft

Im Juli-Heft von “Psychologie Heute” ist jetzt ein Artikel von Birgit Schreiber erschienen, in dem es ums Schreiben als Selbsthilfe geht, ums Schreiben als Therapie, als Lebenskunst, als allzeit verfügbarer Coach. Lies den ganzen Artikel übers Schreiben hier Danke fürs Teilen, liebe Birgit!

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Schreiben muss keine einsame Angelegenheit sein

Maria Jähne von der Online-Plattform von Lecturio – Erfolgreich online Lernen hat mich zu meinem Werdegang als Schreibtrainerin interviewt und wollte u.a. wissen, was das Wichtigste beim wissenschaftlichen Schreiben ist: Wissenschaftliches Schreiben ist ein Handwerk. Das bedeutet u.a., Wissen über den Schreibprozess und Schreibtechniken zu erwerben, das eigene Schreiben zu reflektieren, Schreiben auch zum Denken […]

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Warum das Schreiben mit der Hand besser geeignet ist als Tippen

Warum das Schreiben mit der Hand besser geeignet ist als Tippen, wenn wir Inhalte nachhaltig im Gedächtnis behalten wollen, beschreiben die amerikanischen PsychologInnen Mueller und Oppenheimer in ihrem Artikel „The Pen Is Mightier Than the Keyboard. Advantages of Longhand Over Laptop Note Taking“. (siehe auch http://science.orf.at/stories/1737545/) Die ForscherInnen konnten in ihrer Studie zeigen, dass der […]

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Für wen schreibst du?

Wer wird, wer soll deinen Text lesen? Der Adressat deines Textes ist eine wichtige Komponente im Schreibprozess. Denn: „Zu wissen, für wen man schreibt, heißt, zu wissen, wie man schreiben muss.“ (Virginia Woolf) Als Studierende hast du beim Schreiben deiner Diplomarbeit in der Regel deinen Betreuer  als Leser im Kopf. Ich höre oft von Studierenden, […]

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„Mein Schatz“

Wie sehr mein Schreiben, meine Selbstorganisation als Selbstständige, die regelmäßige Internetpräsenz und die Freude am Bloggen mit meinem Laptop verbunden waren, habe ich in den letzten Wochen ausgiebigst erforschen dürfen/müssen. „Mein Schatz“  – Gollum lässt grüßen 🙂 – war von einem umgekippten Teehäferl außer Gefecht gesetzt, verbrachte ein paar Tage zum Trocknen in einer Kiste […]

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Wie motiviere ich mich, meine Masterthese zu schreiben? Erfolgsfaktor Selbststeuerung

Zum Jahreswechsel werden meist viele gute Vorsätze gefasst. Du liest wahrscheinlich diesen Artikel, weil auf deiner Liste der guten Vorsätze für 2014 „endlich Masterthese schreiben“ steht. 🙂 Aber: Wie kannst du dich motivieren, das Projekt Masterthese auch wirklich durchzuziehen? Was brauchst du wirklich, um die Abschlussarbeit anzupacken? Die meisten Studierenden haben das für sie optimale Selbstmanagement […]

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Schreiben als Methode der Innenschau

Beim Umzugskistenpacken fällt mir eines der Bücher in die Hand, die ich für meine Diplomprüfung lernen musste: „Problemgeschichte der Psychologie“. Besonders interessant, dass in diesem Werk ein deutlicher Bruch in der Geschichte der Psychologie zu sehen ist: Introspektion (Innenschau) war Ende des 19. Jahrhunderts die Hauptmethode der vorwiegend im deutschen Sprachraum angesiedelten Denkpsychologie. Individuelle Introspektion […]

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Schreiben als optimale Lernmethode?

Schreiben bzw. Schreibdenken ist ein optimales Instrument für selbstgesteuertes Lernen und an den amerikanischen Universitäten längst als schreibdidaktisches Konzept „writing to learn“ bekannt. Der Lernende setzt sich beim selbstgesteuerten Lernen aktiv und selbsttätig mit den Lehrinhalten auseinander. Dabei kann er Schreiben als Werkzeug einsetzen, um sich bislang nicht Verstandenes oder nicht Gewusstes anzueignen. „Weil selbstständiges […]

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Die wissenschaftliche Abschlussarbeit: ein spannender Entwicklungs- und Lernprozess

Studierende müssen beim Schreiben ihrer Abschlussarbeit viele Herausforderungen meistern. Wie sie zu diesem Textprodukt kommen, wie der Schreibprozess funktioniert, ist an den Universitäten im deutschsprachigen Raum bis jetzt ein Randthema. Daher verwundert es nicht, dass vielen Studierenden das Produzieren von Texten schwer fällt. Welche Leistungen müssen Studierende beim Schreiben ihrer Abschlussarbeiten erbringen? Sie müssen einen […]

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Sei wie eine leere Teetasse

Anfänger-Geist, auch Zen-Geist genannt, ist vergleichbar mit dem psychologischen Begriff Flow-Erlebnis und meint eine offene, vorurteilsfreie, neugierige, unverbildete Art, die Welt zu sehen, fasziniert wie ein kleines Kind, etwas Neues zu entdecken. Sobald man aber glaubt, etwas verstanden zu haben, etwas zu wissen, ist der Geist von diesen Eindrücken erfüllt und hat keinen Platz mehr […]

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